So garantieren Sie die Qualität von Daten

In Zeiten rasant wachsender Datenmengen ist es im Krisenunternehmen von größter Bedeutung, die wirklich relevanten digitalen Daten schnell und wirtschaftlich nutzbar zu machen. Nicht selten entstehen bei der Sicherung und Verarbeitung der Daten jedoch schwerwiegende qualitative Mängel.

Insbesondere folgende drei Faktoren führen dabei regelmäßig zu einer minderwertigen Datenqualität:

1. Technische Mängel

Dazu gehören zum Beispiel Datenverlust oder Datenverfall. Um die oftmals verheerenden Folgen dessen abzuwenden, gilt es stets die richtigen technischen Mittel für die Daten des jeweils insolventen Unternehmen zu nutzen.

2. Organisatorische Mängel

Die Qualität der Daten kann erheblich leiden, wenn kein aktives und adäquates Datenmanagement betrieben wird. Datenanalyse und -detektion, Datenanalyse und -messung sowie Datenreinigung und -korrekturen sind drei organisatorische Schritte, die dazu beitragen, die Qualität der Daten erheblich zu verbessern.

3. Personelle Mängel 

Auch personelle Mängeln können im Rahmen der Datenerfassung, -verwaltung und -verwendung zu einer minderwertigen Datenqualität führen. Es ist daher wichtig, solche personellen Mängel schnell zu erkennen und entsprechende Gegenmaßnahmen zu treffen. Dazu können zum Beispiel die Einstellung geschulten Personals oder aber ausreichende interne Schulungsmaßnahmen zählen.

 

Für ein Datenmanagement, das gerichtsfeste Daten garantiert, müssen alle Arten von Mängeln proaktiv vermieden werden. Angesichts der heute üblichen Datenfluten ist diese Aufgabe nur noch selten ohne Hilfe von Experten zu meistern. INSO Projects hat es sich zur Aufgabe gemacht, Insolvenzverwalter dabei effizient zu unterstützen. Sprechen Sie uns gerne unter info@inso-projects.de an, um mehr über unsere Kompetenzen in Sachen Datenmanagement und Sicherung der Datenqualität zu erfahren!

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